Finden statt Ordner öffnen
Durchsuche dein Musikarchiv über den gespeicherten Index nach Interpret, Titel und Genre. Grenze Treffer mit Qualitätsfiltern ein.
DEIN ARCHIV. DEIN ÜBERBLICK.
Für Radiokollegen, DJs und alle, deren Musiksammlung längst mehr als einen Ordner füllt.
Durchsuche dein Musikarchiv über den gespeicherten Index nach Interpret, Titel und Genre. Grenze Treffer mit Qualitätsfiltern ein.
Durchsuche ausgewählte Ordner und Laufwerke direkt, ohne vorher einen Suchindex aufzubauen. So kannst du auch ohne vorbereitete Indexdaten nach Musik suchen.
Kopiere deine Auswahl in ein SSD-Projekt und arbeite gezielt mit den Kopien weiter.
Übernimm Interpret und Titel aus passend aufgebauten Dateinamen in die MP3-Tags. Prüfe die Vorschau, bevor du Änderungen anwendest.
Benenne deine MP3-Dateien anhand ihrer Tags um. So werden aus vorhandenen Angaben zu Interpret und Titel übersichtliche Dateinamen – mit Vorschau vor dem Anwenden.
Untersuche technische Auffälligkeiten, Stille, Ausklänge und mögliche Songübereinstimmungen.
Isoliere auffällige Dateien nachvollziehbar und stelle protokollierte Dateien bei Bedarf wieder her.
Plane Sendungen mit Opener und Abschluss. Gib deine Auswahl als M3U8-Playlist aus.
VOM ARCHIV ZUR SENDUNG
Musikordner festlegen. Direkt indexlos suchen oder den Suchindex für die indexbasierte Suche aktualisieren.
Titel suchen, filtern und deine Auswahl zusammenstellen.
SSD-Kopien prüfen, Tags ordnen und Duplikate untersuchen.
Bibliothek exportieren oder Sendungsplaylist speichern.
Nein. Die indexlose Suche durchsucht die ausgewählten Ordner und Laufwerke direkt. Alternativ kannst du einen Suchindex aufbauen und die indexbasierte Suche verwenden.
Die Suche verändert keine Musikdateien. Im SSD-Projekt arbeitest du mit Kopien. Der direkte Tag-Editor bearbeitet dagegen die gewählte Datei an ihrem Speicherort – kontrolliere deshalb den angezeigten Pfad.
Du kannst Sendungen als M3U8-Playlist speichern. Unterstützte Dateilisten lassen sich auch per Drag-and-drop übergeben; die Annahme hängt vom Zielfenster ab. Die Musikdateien müssen erreichbar bleiben.
Prüfungen helfen, Auffälligkeiten zu erkennen und geeigneten Ersatz zu finden. Eine vollständige Audioreparatur ist nicht garantiert; die Hörkontrolle bleibt wichtig.